Sonntag, 27. November 2011

Chillen am Lake Rotorua

Hallo ihr Lieben,

eigentlich haben mich meine Gasteltern gebeten gehabt, über das Wochenende die Kiddies zu beaufsichtigen, weil sie gerne von Samstag bis Sonntag weggefahren wären. Aaaaber leider ist dieser kleine Kurztrip ins Wasser gefallen, weil die Kiddies krank geworden sind.
So hatte ich am WE (bis auf kurze Phasen Babysitting) doch frei und habe den Sonntag genutzt um mit den Mädels am Lake Rotorua zu chillen.

Damit ich auch hier meinen Bildungsauftrag als diplomierte Pädagogin (*räusper* :D) erfülle, hier ein paar Infos:
Rotorua ist ungefähr 25 Min mit dem Auto von meinem Wohnort entfernt und ist auch die nächstgrößere Stadt. Zu ihr gehört der Vorort Kaharoa, indem ich lebe. Obwohl man das bei uns nicht unbedingt als Vorort bezeichnen würde, sondern wohl eher als weites Land mit hier und da mal nem Haus :) Allerdings ist hier eben alles ein kleines bisschen anders.
Rotorua bedeutet übersetzt soviel wie "zweiter See" und hat knapp über 60.000 Einwohner. Rotorua und natürlich auch Kaharoa gehören zur Region "Bay of Plenty".
Ein wesentlicher Bestandteil von Rotorua ist der Lake Rotorua, welcher im nördlichen Teil der Stadt liegt und wie der Name der Stadt schon ausdrückt der zweitgrößte See der Nordinsel ist. Insgesamt ist er ca. 80 qkm groß, aber nicht unbedingt der tollste Badesee.
Aber man kann hervorragend mit einer Decke bewaffnet an der "lakefront" abhängen und die Japaner beobachten, die Fotos von so ungefähr allem machen, was ihnen vor die Linse kommt.

Damit ihr auch einen Eindruck habt, wie sich meine Sonntage hier gestalten, mal wieder ein paar Landschaftsfotos :D
Seagulls are killing the car :D



Tja, hier sind die Schwäne schwarz!
Fragt mich nicht nach der Geschichte mit dem hässlichen Entlein, ich weiß es nicht worin hier dann die Moral der Geschichte liegt.



So sieht der See aus, wenn man auf einer Decke liegt und ihn fotografiert :D

So das war mein Wort zum Sonntag... ich hoffe ihr habt schön aufgepasst und auch was gelernt dabei :D
Bis bald und fühlt euch sehr gedrückt... eure Sabsi


Mittwoch, 23. November 2011

Sheep-shearing

Hallo ihr Lieben,

wie das Leben auf einer Farm eben so ist (und ist sie auch noch so klein) hat man immer was zu tun. Zum Beispiel Schafe scheren. Dann ist es gut, wenn man ein Au-Pair bei sich hat, das helfen kann. Meine äußerst bedeutende Rolle in diesem Schauspiel war zunächst mal helfen die beiden Wollknäuel von den Paddocks in die einzelnen Gatter zu treiben. Das ist mir so gut gelungen, dass wir nur 3 Anläufe gebraucht haben um sie in das erste Gatter zu kriegen :D
Aber war sehr lustig...vor allem war ich sehr beeindruckt das Schafe so hoch hüpfen können und anstatt wild mit den Armen zu wedeln das sie Angst bekommen und wieder in die andere Richtung laufen hab ich sowas gebrüllt wie: "I´ll bet you can´t jump over this gate..." - "OH WOW... did you see Tom, they could!" wer hätte gedacht, dass ein Schaf so hoch hüpfen kann...also ich nicht!!! Mein Hostdad hat irgendwann aufgegeben und Grace geholt. ;-)
Aber meine Hilfe war hierbei nicht beendet... nein nein! Ich hab die Plane aus dem Holzschuppen geholt (nicht die blaue wie eigentlich verlangt - auf der saß eine Spinne) und Säcke für die Wolle. Dann hab ich die Schafe nach dem scheren mit dem Flohspray eingesprüht (mich als erstes, weil ich das Spray falsch rum gehalten hab) und ich hab gelernt was "gute" und "schlechte" Wolle ist und für was man alles Lanolin verwenden kann. UND... ich hab einmal geschert, aber ich hatte Angst das arme Ding zu verletzten und deswegen war das ein sehr kurzes Scheren.
Meine Hauptaufgabe war: zuschauen und Fotos machen und sehr intelligente Kommentare abzugeben, mit denen ich die Schafe besänftigt habe: "Määhhh you sheep - määhhh you sheep! Bleibet treu eurer Rasse, eurem Glauben - auch im Schlafe" (das ist aus Schweinchen Babe falls es jemand nicht kennt).
Also ich finde, das hat auf jeden Fall geholfen, weil die Schafe sahen sehr entspannt aus. Seht selbst:








Afternoon sun New Zealand - die Frisur hält!

Ich denke ich habe nach langer Suche meine wahre Bestimmung gefunden und werde in naher Zukunft bei den großen Schererkolonnen als Schafflüsterin anheuern.
Demnach könnt ihr gespannt sein, wie es weitergeht. Ich werde mich bald von der Südinsel aus  Canterburry Plains melden.
Eure Sabsi

Dienstag, 22. November 2011

Klappe zu - Bulle tot!

Hallo ihr Lieben,

heute mal wieder kurze Nachrichten von "unserer kleinen Farm" :) Wie bereits erwähnt, ist der große Bulle vorne im Bild leider abtransportiert worden:


Heute kam die Hälfte wieder zurück und zwar tiefgefroren:



Wir haben nur die Hälfte davon behalten und die andere Hälfte wurde von einem Freund von Tom abgeholt. Wir haben hier insgesamt 3 Tiefkühltruhen, von denen eine jetzt komplett voll ist mit einem Viertel von diesem Bullen. Also obwohl ich Vegetarierin bin, muss ich sagen ich bin ganz schön beeindruckt von der Menge an Fleisch!
Meine Gastfamilie versucht zwar Steffens Vorhaben, mich zum Fleischfresser umzuerziehen, weiterzuführen, aber ich glaube auch die schaffen das nicht. Obwohl hier keine Massentierhaltung stattfindet und die Kühe/Schafe/Schweine/Hühner und Zeug ein glückliches Leben führen können - trotzdem neee :)



Um in diesem Blog jedoch nicht nur von (totem) Fleisch zu berichten: Thema wechsel! Heute abend war ich mit den Au-Pair Mädels aus im Kino.
Da bei uns schon seit letztem Donnerstag Breaking Dawn Part 1 (Twilight-Saga, für alle Unwissenden) läuft und heute verbilligter Eintritt im Cinema ist sind wir ab nach Rotorua gedüst. Das Kino ist jetzt vergleichsweise zu Heidenheim eher klein (und das will ja schon was heißen) und ich glaube von 3D Filmen haben die hier noch nichts gehört, geschweige denn von Dolby Surround - aber das ist halt Neuseeland. Auch wenn der Abend echt super schön war und der Film -typisch Mädchen: just AWESOME- gab es eine richtig böse Überraschung. Das Popcorn ist in Neuseeland SALZIG .. ah bääähhh! Vor allem wie eklig das ist, wenn man darauf gefasst ist was Süßes zu essen und das dann aber nicht so ist, sondern das Gegenteil.
Da ich ja, um es auch mal erwähnt zu haben, jetzt Nichtraucher bin (seit dem 2.11.2011) sind Schokolade & Co. meine neue Drogen. Das heißt, ich wurde meines neuen Suchtmittels beraubt. Hab mir aber bei der Heimfahrt ne extra Dosis an der Tankstelle geholt!
Bis auf diese kleine Tatsache, war es wirklich super einfach mal ne kleine Abwechslung unter der Woche zu haben, wo sich nicht alles nur um die Kids dreht.


Franzi, Kathrin, Irina, Sanna, Henni, Anna, me & Audrey

Allen in meiner Zeitzone eine gute Nacht und allen anderen einen guten Morgen :)

See you!

Montag, 21. November 2011

Let´s go to the beach

Ausflug zum Strand: Tauranga 20.11.2011

Hallo ihr Lieben,

eigentlich bin ich immer noch kein großer Fan von Facebook, jedoch muss ich sagen für diese Zwecke hier, ist es echt super. Mit anderen Au-Pairs in Kontakt zu kommen, wäre sonst sicherlich ziemlich schwer gewesen...aber dank Facebook gibt es hier ein echt sehr gutes Netzwerk um miteinander zu kommunizieren und Treffen, Ausflüge oder Playdates auszumachen.
Beispielsweise treffen wir uns, bei schönem Wetter, immer mittwochs um 13 Uhr am Spielplatz mit unseren Kids. Die können zusammen toben und wir ein bisschen tratschen. Wobei ich da nur alle 10 Minuten mal mitreden kann, weil der Kleine noch nicht wirklich alleine auf dem großen Spielplatz rumhüpfen kann. Aber zumindest tut es gut mal mit jemandem außerhalb von meiner Gastfamilie zu sprechen.
Vor allem ist es super, mit jemandem die Wochenenden verbringen zu können oder zumindest einzelne Tage nicht nur alleine zu sein. Demnach hab ich meinen 2. Strandbesuch insgesamt und den 1. an meinem "Heimstrand" mit den Mädels erlebt. Nicht wirklich Heimstrand, weil es doch ne gute Stunde dauert um hinzukommen, aber immerhin nicht so lange wie wir zu Hause in Deutschland brauchen um das Meer zu sehen :)
Also ging´s am Sonntag ab nach Tauranga zum Mt. Manganui beach. Jaaaaa.... wenn das dem ein oder anderen bekannt vorkommt, dann liegt das daran, dass das der Strand ist, an dem die Reena das Öl verloren hat. Die Reena ist ein großes Containerschiff, das schon vor meiner Ankunft auf ein Riff gelaufen ist und seither droht auseinander zu brechen. Aktueller Stand ist, dass alles Öl abgepumpt werden konnte, aber leider die Container nicht alle vom Schiff geborgen sind. Da draußen auf dem Meer nicht immer gutes Wetter herrscht und wir hier auch die ein oder anderen Frühlingsgewitter haben, ist die Sache etwas kompliziert alle Container sicher vom Schiff zu holen. Das Öl am Strand wurde jedoch beseitigt und seit einigen Tagen ist er wieder geöffnet, was wir gleich ausgenutzt haben, um hinzufahren.
Wir waren: Sanna, Anna, Irina, Nadine und ich. Irina und Nadine sind beides Mädels aus Deutschland und die anderen beiden sind Schwedinnen.


Mt. Manganui beach





Rein ins Wasser oder lieber nicht?

böse Welle... eiskalt erwischt




Auf dem Weg zur Eisdiele... yummy :)

Ich hoffe das war nicht mein letzter Besuch an diesem Traumstrand. Auch wenn der Pazifik wirklich monstermäßig kalt ist, war es ne super Abwechslung und ein wirklich sehr sehr gelungener Sonntag. Wir waren echt eine super Truppe und hatten viel Spaß. Da kann die neue Woche kommen...

... bis bald. Eure Sabsi

P.S.: Äh... wieviel Grad hat´s grade in Deutschland??  :P

Sonntag, 13. November 2011

Back from Auckland

Auckland Reise vom 10. - 12.11.2011

Kaum in Rotorua angekommen war ich auch schon wieder weg :) Am Donnerstag ging's morgens um 6 Uhr los nach Auckland. Für alle, die nicht wissen wo Auckland liegt, hier die Karte:

http://maps.google.de/maps?saddr=Rotorua&daddr=Auckland&hl=de&ll=-38.376115,178.417969&spn=8.816202,18.303223&sll=51.151786,10.415039&sspn=14.132112,36.5625&geocode=FfATuv0dkluBCikrsvaCPZhubTExmaNDYe8ABQ%3BFbS8zf0dRK1qCin75pxa-0cNbTEXmaJDYe8ABQ&vpsrc=6&mra=ls&t=m&z=6

Die Fahrt war, obwohl ich das niemals erwartet hätte sehr stressfrei und meine 2 kleinen Monster waren sehr geduldig und haben brav ausgehalten, bis wir da waren.
In Auckland angekommen, haben wir Tom im Büro abgesetzt und sind mit den Kleinen in Kelly Tarlton´s Underwater World (http://kellytarltons.co.nz/)
Die Kids waren natürlich begeistert von den ganzen Tieren. Vor allem von den Haien und den Pinguinen.
Monster-Rochen

Pinguine mit Babys

Danach haben wir versucht im Nokia-Store mein Handy wieder in Gang zu bringen. Weil ich es natürlich geschafft hab in der ersten Woche mein Display zu zerstören :( Ist mir beim Joggen aus der Hose gefallen und auf den Asphalt geknallt. Spart euch die Kommentare von wegen "was nimmst auch dein Handy mit zum Joggen...." war nicht meine Idee. Mein Hostdad macht sich Sorgen, das ich mich verlaufe, weil er wohl meiner Orientierung nicht so ganz traut... vielleicht weil ich links und rechts nicht auseinanderhalten kann... wer weiß. ;-)
Auf jeden Fall besteht er darauf, dass ich immer ein Handy dabei hab.
Tja, das war dann erstmal schwierig weil die nette Lady im Nokia Store lächerliche 35 NZ Dollar angesetzt hat um das Gerät zu öffnen und weitere 180 -250 NZD um irgendeine Reperatur vorzunehmen. Auch wenn es nur ein Wackelkontakt wäre. Demnach hab ich jetzt ein neues Handy, was bei uns glaube ich eins der ersten auf dem Markt war und nichts kann außer SMS-schicken und Telefonate führen. Ich glaube bei uns wird die Serie gar nicht mehr geführt :D

Ihr werdet jetzt lachen, aber diese kleine Tatsache, dass ich mein Handy wechseln musste war das berühmte kleine Pünktchen auf dem i und stürzte mich den kompletten Freitag ins Tal der Tränen. Die andere Tatsache war, dass der Kleine mich die halbe Nacht zuvor wachgehalten hatte, weil er momentan Zähne kriegt und alle 2h gebrüllt hat. Da wir jedoch in einem Appartment übernachtet haben und ich nicht "mein eigenes Haus" so wie in Rotorua hatte, bin ich eben auch mit aufgwacht und hatte dementsprechend wenig Schlaf. Der Tag war demnach gefüllt mit viel Frust und Heimweh und ich war eigentlich den ganzen Tag am Telefon (am Alten... aus Trotz) und hab mich ausgeheult. Armer Schatz, sorry für nächtelanges Wachhalten und morgens um 5 aus dem Bett holen :)
Allerdings hab ich wirklich eine sehr einfühlsame Gastma, die komplett Verständnis gezeigt hat und die Pläne für den Tag über Bord geworfen hat. Eigentlich hätte ich den ganzen Nachmittag die Kids gehabt und sie wollte shoppen gehen. Anstelle von dem sind wir dann morgens gemeinsam zum Strand und hatten einfach nur einen "hang around day".
Mittags konnte ich dann in Ruhe telefonieren und schlafen und hab nur von 6-11 abends babygesittet.





Am Samstag hatte ich Freizeit bis wir abends wieder zurück gefahren sind. Den halben Tag hab ich mit Anne (einem anderen Au-Pair aus der Nähe von Rotorua, die zufällig auch in Auckland war) verbracht. Wir haben erstmal morgens eine der ersten Fähren nach Devenport genommen und sind dort auf den Mt. Victoria gestiegen, wobei diese tollen Aufnahmen entstanden sind:

Old ferry building

Blick zurück von der Fähre

Devenport

Devenport

Devenport

Devenport

Devenport

Devenport von oben

Auckland harbour bridge


Skyline Auckland


 Zurück in Auckland ging´s dann los ein bisschen die City erkunden.

Sightseeing Tour in der City of Auckland:

Old Custumhouse (built in 1888):



heute: Home of Prada, Gucci, LV and *the one and only* TIFFANY & Co.

 
Civic Theatre (erste Veranstaltung 1929):


 Auckland town hall (built 1911): Hier finden Konzerte und Veranstaltungen des Symphonie Orchesters Auckland oder der Philarmonie statt



Sky Tower (328m) und über den Dächern von Auckland auf dem Sky Tower:





Teil vom Hafen

Sabsi und die harbour bridge :-)

Weitere Impressionen vom Stadtbild Aucklands:








Nach unserer Sightseeing Tour hat Tom mich in der Stadt aufgepickt und wir sind mit den Kids in den Zoo. Dort hab ich dann auch endlich meine ersten Kiwis zu Gesicht bekommen :) Leider gibt´s davon keine Photos, weil man die kleinen Vögelchen nur im Dunkeln beobachten kann, da sie nur nachtaktiv sind. Emily hat mir auch grade so 5 Minuten gegönnt, um die kleinen Vögelchen zu begutachten, bevor wir weiter mussten zu den "interessanten" Tieren. Ja gut, Recht hat sie schon ...sehr viel machen die Kiwis nicht und man muss auch im Zoo echt Glück haben, wenn mal einer zufällig vorbei huscht am Fenster.... aber die sind sooooo süüüüßßß. :D Leider sieht das eine fast 4-Jährige anders.

Danach ging´s wieder zurück nach Rotorua :)
Für heute (Sonntag) hatte mich Mel gebeten ein "german dinner" zu kochen. Wooohhhaaa, das war erstmal ne kleine Herausforderung, weil ich nicht nur für meine family gekocht habe, sondern auch noch für Freunde von Mel und Tom. Ein ganz liebes Ehepaar, bei dem der Mann gebürtiger Deutscher ist und hier in Neuseeland geheiratet hat. Sowie deren Tochter und die Nichte, die ihre Au-Pair Zeit in Auckland eine Woche zuvor abgebrochen hat und am kommenden Freitag wieder zurück nach Deutschland fliegt. Insgesamt waren wir 7 Erwachsene und ich stand den kompletten Tag in der Küche. Es gab dann aber (für die Fleischfresser unter uns) ein sehr klassisches und traditionelles deutsches Abendessen mit Rindsrouladen, Spätzle, Rotkraut und Kartoffelsalat. Haahaaa... das gibt´s nicht mal zu Hause, weil mir das da schon zu viel Arbeit ist. Tom hat aus dem Supermarkt noch echtes deutsches Bier besorgt: Krombacher :( Ist neben Becks hier das einzige deutsche Bier was es gibt. Weizen kennen die hier nicht. Die vegetarische Alternative für mich war eher weniger passend zum Rest und auch nicht wirklich typisch deutsch: frisch gefangenen Red Snapper vom Barbecue.
Als Nachtisch gab´s dann Apfelstrudel mit Vanilleeis. Da es in Neuseeland jedoch keinen "fertigen" TK- Strudelteig gibt und leider auch keine fertiges Rotkraut aus der Dose war hier komplette Eigenarbeit gefragt. Auch wenn Tom gemeint hat, dass ich das jede Woche kochen könnte bleib ich dabei: Kochen ist Stress pur und vor allem wenn man in Neuseeland ist und bei allem improvisieren muss!

Tja das war das Ende eines sehr ereignis- und teilweise tränenreichem verlängertem Wochenende :) Jetzt steht dann schon wieder der Montag vor der Türe und übermorgen hab ich dann 2 Wochen Neuseeland geschafft ;)

Zum Abschluss möchte ich euch alle auch noch ein bisschen beruhigen. Ich hab so viele Nachrichten bekommen, ob ich denn schon Kontakt zu anderen hab und Anschluss außerhalb von meiner Gastfamilie gefunden habe. Ihr könnt wirklich aufatmen. Ich habe ein kleines süßes Etwas kennengelernt, mit dem ich mich sehr gut verstehe. Leider hab ich noch etwas das Gefühl, dass er mir gegenüber etwas schüchtern und misstrauisch ist, aber ich bin sicher mit der Zeit wird sich das ändern. Hier der Bildbeweis :


Alles Liebe, eure Sabsi